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Ausführliche Informationen
zum Thema Silber, über
dessen
Geschichte,
Silbervorkommen,
Gewinnung, chemische und
physikalische Eigenschaften,
wichtige
Legierungen,
chemische
Verbindungen und
der Verwendung von Silber in
der Medizin.
Silber – Wikipedia Wikipedia zu "Gold"
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Gold – Wikipedia |
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Gold - Masseinheit und Feinheit |
| Das
Goldgewicht wird international in "Troy Unzen" angegeben. (1
Troy Unze = 31,1035 Gramm), wobei das Wort "Troy" oft
vernachlässigt und nicht geschrieben wird. Ausserhalb der
Edelmetalle kann dies zu Problemem führen, da das Wort "Unze"
auch für andere Stoffe und Einheiten steht. Für den
internationalen Handel unbedeutend ist die in asiatischen
Ländern anzutreffende Masseinheit "Tolas" bzw. "Tael", die vor
Allem für Goldbarren verwendet wird. |
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Die Troy Unze
bezieht sich auf die 100%-ige Reinheit von Gold. In der
Fachsprache nennt man dies "Feinheit". Die Feinheit gibt den
reinen Anteil reinen Edelmetalls am Gesamtgewicht in tausendstel
an. Eine zweite Möglichkeit wäre die Angabe in Karat.

Die Karatangabe ist
nur für Gold gültig und ist beispielsweise nicht identisch mit
dem Karat bei Edelsteinen. Das Karat (normalerweise mit C
geschrieben) der Edelsteine ist eine Gewichtsangabe (1 Carat =
0,2 Gramm). |
| Die
Farbgebung des Goldes sagt dabei nichts über den Feingehalt aus,
da dies durch den Einsatz unterschiedlicher Legierungen
beeinflusst werden kann. So ist die markante rötliche Färbung
der Krügerrand Goldmünze (916.66 Feinheit = 22 Karat) in dem
hohen Kupferanteil begründet. In Deutschland werden vor allem in
der Schmuckindustrie Legierungen mit den Feingehalten 750, 585
und 333 verarbeitet. Für Anlagebarren und Münzen werden 999,9
bevorzugt oder wie z.B. bei dem südafrikanischen Krügerrand und
dem American Gold Eagle 916,66. Historische Münzen, wie die
deutsche Reichsmark oder der österreichische Dukaten, haben
wieder andere Feinheiten und Legierungsbestandteile. |
Aber
Achtung! Feinheit ist nicht gleichzusetzen mit Gewicht. Eine
Unze Gold ist eine Unze Gold. Sind Legierungsbestandteile in der
Münze enthalten, so erhöht sich das Goldgewicht um das der
Legierungselemente.
(1 Unze Krügerrand mit 916,66 Feinheit: 31,130 Goldanteil plus
Legierung = Gesamtgewicht 33,93 g oder 1 Unze Wiener
Philharmoniker mit 999,9 Feinheit: 31,103 Goldanteil,
Gesamtgewicht 31, 103g) |
| Per
Definition darf in Deutschland Gold ab einer 333er Feinheit als
Gold bezeichnet werden. In Grossbritannien und der Schweiz liegt
die gesetzliche Grenze bei 375 und in Österreich bei 250er
Feinheit (auch als Viertelgold bezeichnet).
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oben |
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| Gold
- Legierungen |
| Jedes Metall
besitz bestimmte Eigenschaften, die durch Zugabe von anderen
Metallen entweder verstärkt oder minimiert werden. Bei Gold wird
auf Grund der geringen Härte, der Farbänderung, der Veränderung
des Schmelzpunktes, der Dichte und der Zugfestigkeit, sowie aus
Kostengründen eine Legierung mit anderen Metallen vorgenommen. |
| Die Anzahl
der Goldlegierungen ist heutzutage fast nicht mehr überschaubar.
Die Schmuckbranche, das Münzwesen und besonders die Zahntechnik
haben in den letzten Jahren spezielle Variationen entwickelt,
die zudem von Land zu Land leicht abweichen. Fast alle
Farbvarianten von Goldlegierungen, unabhängig vom Feingehalt,
werden mit den beiden Zusatzmetallen Silber und Kupfer erziehlt.
In der Fachsprache wird diese Legierung als Rotgold bezeichnet,
wobei die Prozentanteile der drei Metalle schwanken können. |
| Weissgold,
eine Legierung aus Nickel und Palladium, konnte sich um die
Jahrhundertwende durchsetzen. Damals sollte das teure Platin
durch ein ähnlich gefärbtes Metall ersetzt werden.
Palladiumweissgold besteht hauptsächlich aus Gold, Palladium und
Silber und ist teurer als Nickelweissgold, das grösstenteils aus
Gold, Nickel und Kupfer besteht. |
| Exoten sind
das in Thailand verbeitete Thaigold, das aus 965er Gold und
einem nicht definierten Restteil besteht. Hingegen ist das
nordische Gold keine Goldlegierung, sondern eine Legierung aus
89% Kupfer, je 5% Aluminium und Zink sowi 1% Zinn. Sie ist nicht
magnetisierbar und wird zur Herstellung von Euromünzen mit den
Nominalen 50, 20 und 10 Eurocent verwendet.
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Edelmetall- Münzen und Barren als
Kapitalanlage. |
| In keinem
anderen Bereich kann so vielseitig investiert werden, wie im
Edelmetallsektor. Das Ziel vieler Anleger ist in erster Linie
die Vermehrung des Kapitals. In Zeiten von ausufernden Schulden,
steigenden Arbeitslosenzahlen, sozialer Ungleichheit und
kriegerischen Auseinandersetzungen, wäre die Kapitalerhaltung
und Sicherung sicherlich wichtiger. Investitionen in Rohstoffe,
speziell die Edelmetalle Gold- und Silber, stellen nicht nur ein
Objekt der Spekulation dar, sondern sind auch ein
Wertaufbewahrungsmittel, das seit mehr als 5000 Jahren der
Vermögenssicherung dient. |
| Seit
Jahrhunderten werden Gold- und Silbermünzen als Zahlungsmittel
verwendt. In der Vergangenheit stellten die Gold- und
Silbermünzen für Otto-Normalbürger oftmals die einzige
Möglichkeit dar, das hart erarbeitete (Geld-) Vermögen vor einer
Papiergeldentwertung, die in zyklischer Regelmässigkeit die
Geld- und Kapitalmärkte erschütterte (und in Zukunft erschüttern
wird) zu schützen. |
| Vor 1967
dienten der britische "Souvereign", der französische "Napoleon",
sowie die österreichischen "Dukaten" und "Kronen" als
Goldanlage. Mit Einführung des südafrikanischen Krügerrands
1967, gab es erstmals eine Münze, dessen Hauptzweck die
Goldanlage und nicht das Zahlungsmittel war. |
| Edelmetalle
können in physischer Form als Barren oder Münzen erworben
werden, wobei letztgenannte in sogenannte Anlagemünzen
(Materialwert ist ausschlaggebend) und Sammlermünzen
(Materialwert ist zweitrangig) unterteilt werden können. Obwohl
Anlagemünzen (oft als Bouillon-Coins bezeichnet) etwas teurer
als Metallbarren sind, sind sie in aller Regel weltweit
verbreiteter, bekannter, neutraler (kein Prägestempel) und
vorallem fälschungssicherer (gleiche Abmasse, nur eine
Prägeanstalt). |
| Die
bekanntesten Anlagemünzen sind: Krügerrand (Südafrika), American
Eagle (USA), Panda (China), Nugget & Kangaroo (Australien),
Maple Leaf (Kanada), Wiener Philharmoniker (Österreich) und die
Britannia (England). Aus der Zeit vor 1967 stammt der Souverein
(England). Als äusserst beliebte Anlage haben sich die
Schweizer 20 Frankenstücke "Helvetia" & "Vreneli"
entwickelt. |
| Der
Bekanntheitsgrad und die Beliebtheit einr Münze, sowie deren
Verfügbarkeit schwanken jedoch stark nach Kontinent und Land. |
| Ausser dem
Krügerrand (ca. 54% Marktanteil) besitzen alle neuzeitlichen
Anlagemünzen einen nominalen Geldwert in der jeweiligen
Landeswährung - sie sind somit offizielles Zahlungsmittel. Da
der Metallwert jedoch deutlich über dem Nnnwert notiert, werden
sie logischerwise nicht im Zhlungsverkhr verwendt. |
| Die
Anlagemünzen werden grösstenteils in verschiedenen Grössen,
beispielsweise als 1, 1/2, 1/4, 1/10 Unze (1 Unze = 1 oz =
31,1035 Gramm) angeboten. Neuauflagen sind in aller Regel in
einer Stempelglanz-Qualität erhältlich. |
| Die Preise
der Münzen schwanken täglich und sind vom jeweiligen
Edelmetall-Tagespreis, der Handelsspanne des Verkäufers und der
jeweiligen landestypischen Mehrwertsteuer abhängig. |
|
Schnäppchen
kann man aber auch in Münzhandlungen, bei Münztauschbörsen, bei
(online-) Versteigerungn, auf Flohmärkten, im Internet oder in
Anzeigen der Tageszeitungen finden.
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oben
5
gute Gründe für den Edelmetallkauf
Sicherheit
Gold und Silber gelten seit jeher als kostbar und wertvoll. Über
die Jahrhunderte hat sich Edelmetall als beständige Anlageform
erwiesen. Und gerade in Zeiten, in denen anderes an Wert
verliert, bieten Silber und Gold Sicherheit.
Unabhängigkeit
Die
Sicherheit von Gold und Silber wird gerade durch seine
Unabhängigkeit erzielt! Diese Edelmetalle sind von Staaten,
Währungen, Produktivität, Kreditwürdigkeit und Ähnlichem
weitgehend unabhängig. Wirtschaftliche und politische Faktoren
mögen seine Preise beeinflussen, seinen Wert seine Akzeptanz
sind jedoch davon unabhängig.
Stabilität
Trotz der möglichen Preisschwankungen am freien Markt bleibt der
Wert des Silbers und des Goldes langfristig stabil.
Goldreserve
Immer noch setzen Notenbanken auf Gold als Reserve"instrument".
Viele Experten empfehlen auch privaten Anlegern, drei bis fünf
Prozent ihres Vermögens langfristig in Edelmetall anzulegen.
Dabei hat es sich bewährt, die Reserven durch den Kauf kleinerer
Goldmengen über einen längeren Zeitraum aufzubauen, um
Kursschwankungen auszugleichen.
Liquidität
Wer Gold hat, hat immer Geld. Gold wird 24 Stunden täglich um
den Erdball gehandel. Mit Gold besitzen sie eine Art
internationale Währung, da es weltweit jederzeit veräußert
werden kann. Goldmünzen haben den zusätzlichen Vorteil eines
gesetzlichen Zahlungsmittels und daher noch eine höhere
Akzeptanz.
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oben
Anlagegold kauft man im Übrigen am
besten in der Schweiz
Gold kauft
man am besten in der Schweiz, denn hier gibt es - im Gegensatz
zu vielen EU-Ländern (namentlich Deutschland und Frankreich) -
ein Bankkundengeheimnis, da der Staat seinen Bürgern vertraut,
anstatt sie zu überwachen und zu bespitzeln.
Mehr über
dieses erfahren Sie auch
www.Bankgeheimnis-Schweiz.ch
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oben
Anlagemöglichkeiten
Legen Sie sich eine wertvolle
Reserve für die Krise mit 1 Unzen Silbermünzen an. In früheren
Krisenzeiten waren Silbermünzen ein begehrtes Zahlungsmittel. In
früheren Krisen konnte man eine Familie mit einer Unze Silber
ca. 1 Woche lang ernähren. Deshalb sollten Sie sich einen
Grundstock Silbermünzen zulegen. Gold wird für den täglichen
Zahlungsverkehr zu teuer sein.
Darüber hinaus bietet Silber
aufgrund seiner Seltenheit eine große Chance auf eine starke
Wertsteigerung.
Zu empfehlen sind
als Grundstock 200 bis 500 solcher Münzen pro Haushalt.
Aufgrund der
hohen Nachfrage ist die Beschaffung mittlerweile relativ
aufwendig und einige der bekannten Münzen (American Eagle, Maple
Leaf usw.) sind kaum mehr erhältlich. Daher kann sich das Motiv
und die Ausgabestelle ändern. Derzeit sind die österreichischen
Philharmoniker, die australischen Lunar oder die Silbermünzen
aus Andorra zu realistischen Preisen erhältlich.
Die Ausgabestelle
ist jedoch nicht das Entscheidende. Wichtig ist, dass man
Silbermünzen von anerkannten Prägestellen besitzt. Im Krisenfall
informieren sich die Menschen schnell und finden rasch heraus,
wie man Silbermünzen einschätzt und welche es gibt. Der Bäcker
wird dann seine Produkte nicht für Papiergeld, sondern für
solide Silbermünzen abgeben.
Hinweis: Hier sind ständig 1 Unzen
Silbermünzen vorrätig und können sofort geliefert oder (anonym)
gegen Barzahlung abgeholt werden.
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oben
Golderwerb
Gold ist seit Jahrtausenden ein sicheres und
weltweit anerkanntes Zahlungsmittel. Gold können Sie auch heute
auf der ganzen Welt jederzeit aufgrund der weltweit bekannten
Kurse gegen die jeweilige Landeswährung tauschen. Zudem ist es
relativ selten und genießt eine hohe Anerkennung. Trotz der
Tatsache, dass es Preisschwankungen unterliegt, ist es der beste
Schutz gegen Inflation und Wertverfall.
Kaufen Sie gängige und weltweit bekannte Goldmünzen. Das sind:
Der Südafrikanische Krügerrand, der Kanadische Maple Leaf, der
Amerikanische Eagle, der australische Kookaburra, der
österreichische Wiener Philamoniker etc. Kaufen Sie primär 1
Unzen Münzen. Bei kleineren Münzen hat man einen zu großen
Prägeaufschlag.
Wenn Sie größere Beträge anlegen möchten, eignen sich auch
Goldbarren. Hier wären Barren mit 50, 100 oder 1.000 Gramm
empfehlenswert. Beim Kilobarren bekommen Sie das meiste Gold für
Ihr Geld. 1 Kilo Gold kostet derzeit ungefähr € 20.000,-- (Stand
20.02.2008).
Wichtiger Hinweis: Gold sollte man aufgrund
eines denkbaren Goldverbots
anonym kaufen. Das heißt, man geht zu einer fremden Bank und
kauft gegen bar ohne Angabe der Personalien. Das geht bis zu
einem Betrag in Höhe von ca. € 15.000,-- wegen des
Geldwäschegesetzes (da fällt der Kilobarren nach dem
Preisantstieg der letzten Monate leider durch). Allerdings haben
viele Banken kein Gold vorrätig und bieten an, es zu bestellen.
Bestellen bedeutet jedoch, dass der Erwerber registriert ist.
Suchen Sie sich daher eine Bank oder einen Münzhändler, die Gold
und Silber vorrätig haben.
Kaufen Sie nicht bei
Internetversteigerungen. Hier ist das Risiko für Betrug oder
eine Nichtlieferung sehr groß. Man muss per Vorkasse bezahlen,
und ich habe oft mitbekommen, dass dann die Ware nicht oder nur
sehr spät geliefert wird. Ich hätte dann noch zusätzliche
Bedenken, ob die Ware immer echt ist.
An der Seriösität der Internetauktionshäuser kann man kaum
zweifeln.... aber "Schwarze Schafe" tummeln sich dort sehr
viele.
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Silbererwerb
Silber ist seit Menschengedenken der kleine
Bruder des Goldes. Die meiste Zeit war Silber wie Gold
Zahlungsmittel, sprich Geld. Reinhard Deutsch beschreibt in
seinem sehr interessanten Buch „Das Silberkomplott“ wie es kam,
dass Silber kein Geld mehr ist. Wenn das Papiergeldsystem
zusammen bricht, werden die Menschen versuchen, ihre Billionen
an Vermögen zu retten und ein Großteil davon wird in Gold und
Silber gehen. Es gibt auf der Welt jedoch nicht sonderlich viel
von beiden Metallen. Speziell vom Silber, das im Gegensatz zu
Gold industriell verbraucht wird.
Um einmal eine Relation zu betrachten: Laut
Hans-Jörg Müllenmeister (im Aktienbrief, 2005) betragen die
weltweiten Bestände ca. 130.000 Tonnen Gold, aber nur 3.000
Tonnen Silber. Dies ergäbe bei Gold einen Würfel mit ca. 19 m
Seitenlänge, beim Silber sogar von nur knapp 7m.
Rückgang der vorhandenen Silberbestände:
Die Silberbestände sind Schätzungen zufolge von 74.600 t im Jahr
1987 auf ca. 3.100 t im Jahr 2002 geschmolzen, da Silber im
Gegensatz zu Gold unwiederbringlich verbraucht wird. Aufgrund
des überschaubaren Vorrats ist Silber ein sehr begrenzter Markt,
und schon relativ wenig Kapital reicht, um den Preis durch Käufe
nach oben zu treiben.
Beim Gold herrschen andere Größenordnungen: Der aktuelle
Goldwürfel stellt einen Wert von ca. 2.650 Mrd Dollar dar, alles
verfügbare Silber nur ca. 12,6 MRD Dollar. Die Werte der
Deutschen Aktien im DAX weisen im Vergleich zum Silber mit einem
Wert von ca. 735 MRD Euro ebenfalls eine völlig andere
Größenordnung auf. Das Vermögen der Deutschen wurde im Jahr 2007
nach Abzug der Schulden auf ca. 7,7 Billionen Euro geschätzt.
Selbst wenn in diesem Betrag Immobilien, Firmen und andere
Vermögenswerte enthalten sind, die nicht nur als Geld
existieren, verbleibt ein enorm großer Anteil von knapp 4,5
Billionen an Papiergeldanlagen, der einen sicheren Hafen suchen
wird. Und das nur im vergleichbar kleinen Deutschland.
Endliche Silbervorräte:
Betrachtet man die bekannten Silber-Ressourcen, so sagen die
uns, dass mit Stand 2006 ca. 270.000 t entdeckt sind, die man
mit der heutigen Technik zu den aktuellen Preisen fördern kann.
Pro Jahr werden derzeit ca. 20.000 t gefördert, und davon
verbraucht die Industrie pro Jahr 13.500 t. Dazu kommt noch die
Nachfrage für Schmuck und Silber als Geldanlage. Dies zeigt,
dass die bekannten Ressourcen in knapp 20 Jahren völlig
aufgebraucht sein werden.
Zurück zur Tatsache, dass es weniger Silber als Gold auf der
Welt gibt: Hier ein Zitat von Ted Butler, einem sehr bekannten
Silberanalysten und - fachmann:
„Es wurde uns beigebracht (…), dass etwas Selteneres mehr kosten
muss als das weniger Seltene. Das ist bei Gold und Silber nicht
der Fall. Darüber hinaus ist das seltenere Silber eine
Lebensnotwenigkeit für unser modernes Leben, während das
häufigere Gold grundsätzlich nur Luxus ist. Dass das seltenere
Silber, das dringend gebrauchte und ausgehende Material nicht
korrekt bewertet ist, stellt eine einmalige Chance in Ihrem
Leben dar.“
Einzigartige chemische Eigenschaften:
Silber ist ein Metall mit besonderen chemischen Eigenschaften,
die es in der Chemie, Medizin und der Industrie unentbehrlich
machen. Silber ist bei Raumtemperatur der beste elektrische
Leiter, den wir haben. Es wird daher in Kondensatoren, Platinen,
Schaltern, Kontakten, Sicherungen verwendet. Beispielsweise
enthält eine Waschmaschine 16 Kontakte und ein Auto deren 40. Da
Silber nicht wie Aluminium oder Kupfer oxidiert, ist es gerade
bei Lichtschaltern ein unersetzliches Material. Die dafür
benötigte Menge Silber ist so gering, dass ein deutlich höherer
Silberpreis kein Problem wäre.
Silber hat ein hohes Reflexionsvermögen. Das bedeutet, dass
Silber Wärmestrahlen zurück strahlt und daher in Thermoskannen,
Autoscheiben, Hausfenstern etc. verwendet wird, um einerseits
Wärmeverluste zu verhindern oder andererseits die Aufwärmung zu
verhindern. Weitere Anwendungsgebiete sind Schalter, Spiegel und
in Solaranlagen. Gerade die Sonnenenergie ist ein aufstrebendes
Gebiet, das einen hohen zukünftigen Silberbedarf erfordert.
In der Medizin ragt Silber aufgrund seiner Bakterien tötenden
Wirkung heraus. Schon die alten Ägypter kannten diese Wirkung
und bewahrten das Trinkwasser in silberbesetzten Gefäßen auf.
Die Industrie arbeitet an Fasern, Kühlschränken, Waschmaschinen
etc., die von dieser Wirkung profitieren.
Ebenso wertvoll ist Silber in der Trinkwasseraufbreitung und
-gewinnung. Die weltweite Wasserknappheit führt dazu, dass
ständig neue Wege zur Wassergewinnung – Entsalzungsanlagen –
entwickelt werden, die alle Silber verwenden.
Die wachsende Weltbevölkerung, wo immer mehr Menschen Häuser
bauen, elektrische Geräte benötigen und auch der Bedarf an den
medizinischen Anwendungen steigt, zeigt ganz klar, dass Silber
weiterhin sehr gefragt sein wird.
Ich denke, diese Ausführungen sollten genügen, um Ihnen die
Chancen und Sicherheit für den Kauf von Silber zu belegen. Was
sollten Sie nun konkret tun?
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Absicherung durch Silber
Kaufen Sie zunächst 1 Unzenmünzen als
Vorsorge und Notzahlungsmittel für die Krisenzeit. Viele
Ratgeber sagen, dass man im ernsten Krisenfall eine Unze Silber
benötigt, um die Familie eine Woche lang zu ernähren. Geht man
davon aus, dass die gröbsten Verwerfungen ca. 2 bis 3 Jahre
dauern werden, benötigen Sie mit einem guten Sicherheitspuffer
ca. 500 Unzen Silber um diese Zeit zu überstehen.
Hierfür empfehlen sich die bekanntesten Silbermünzen.
Das sind die Silberunzen der folgenden Länder:
Oesterreich "Philharmoniker", Andorra, Cook Islands, Kanada "Maple
Leaf" und USA "Silver Eagle". Alle sind unlegiert, das heißt sie
sind reines Silber (999) und daher zu empfehlen.
Australien und China haben ebenfalls Silberunzen, qualitativ
hochstehender, sagt man, aber auch etwas teurer im Erbwerb.
Silber scheint neben Gold das Metall zu sein,
das im Hinblick auf die Bewahrung der bisherigen Arbeitsleistung
die größte Sicherheit darstellt und ein sehr großes
Steigerungspotential besitzt. Daher lautet der Ratschlag, einen
großen Teil des Vermögens in Silber anzulegen. Dafür brauchen
Sie dann größere Einheiten. Hier bieten sich vor allem die
australischen 1 Kilo Kookaburramünzen an. Sie könnten auch 5
Kilobarren erwerben, jedoch fällt beim 5 Kilobarren die 19%ige
Mehrwertsteuer an und bei der Kilomünze nur derer 7% (DE) (CH
7.6%). Sie bekommen bei der Kilomünze mehr Silber fürs gleiche
Geld. Bei einem größeren Geldbetrag haben Sie dann also schnell
einige hundert Kilo Silber zusammen.
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Paradox
Gängige Goldmünzen wie der
Krügerrand sind seit längerem ausverkauft.
Anleger weichen daher auf andere, auch exotische Goldmünzen aus.
Die Lieferengpässe beim Gold sind nicht allein auf Europa
beschränkt; weltweit melden die Münzanstalten eine extreme
Nachfrage.
Und es stellt sich die berechtigte Frage: Wieso können Anleger
in der gegenwärtigen Bankenkrise nicht in der nachgefragten
Menge einfach Gold kaufen?
Die Situation erscheint ziemlich paradox.
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